Mein Jahresrückblick 2025: Zwischen Abschied, Mutproben und kleinen Wundern
Es gibt Jahre, die ziehen einfach vorbei – und es gibt Jahre, die alles verändern. 2025 war für mich Letzteres. Kein Durchrauschen, kein Alltagstrott. Stattdessen: tiefe Einschnitte, stille Abschiede, leise Wendepunkte – aber auch kostbare Momente voller Wachstum, Nähe und neuer Hoffnung.
Ich habe in diesem Jahr gelernt, dass man nicht immer mit voller Kraft vorangehen muss, um weiterzukommen. Dass Rückschritte auch Wegweiser sein können. Und dass das, was man loslassen muss, oft Raum für etwas Neues schafft.
In diesem ganz persönlichen Jahresrückblick 2025 nehme ich dich mit durch meine emotionalsten Momente, beruflichen Umbrüche und kleinen Lichtblicke. Ohne Schönfärberei, aber mit ganz viel Herz. Vielleicht erkennst du dich in dem ein oder anderen Punkt wieder – oder findest Mut für deine eigene Reise.
Denn 2025 war nicht leicht. Aber es war echt.
Ein Anfang, der wehgetan hat
Der Abschied von Emma, der alles verändert hat
Es war der 15. Januar 2025, als ich Emma gehen lassen musste – meine treue Begleiterin, meine tägliche Kraftquelle, mein Seelenhund und über all die Jahre meine verlässliche Assistenzhündin. Knapp 14 Jahre lang war sie an meiner Seite. Und auch wenn ich wusste, dass der Tag kommen würde, hat mich ihr Tod in eine Tiefe gerissen, für die ich keine Worte hatte.
Ich erinnere mich noch genau an diesen Morgen: Sie schaute mich an – müde, aber voller Vertrauen. Am frühen Nachmittag hat Emma in meinen Armen friedlich ihren letzten Atemzug getan. Für einen Augenblick stand die Welt still. Danach wurde es leise in mir. Sehr leise.
Ein Körper, der „Stopp“ gesagt hat
Manchmal wirft das Leben einen nicht nur ein Stück zurück – sondern zwingt einen regelrecht zum Stillstand. Genauso fühlte sich meine gesundheitliche Reise 2025 an. Was mit vereinzeltem Herzstolpern begann, entwickelte sich zu einer monatelangen Odyssee aus Arztbesuchen, Blutwerten, Untersuchungen und immer neuen Wartezimmern.
Ich erinnere mich noch gut an den einen Nachmittag im Januar: Ich saß im Behandlungszimmer, das typische Flimmerlicht über mir, als mein Kardiologe mich eindringlich ansah und sagte: „Sie müssen jetzt wirklich langsamer machen.“ In mir rebellierte alles – ich war doch Unternehmerin! Aktiv! Macherin! Aber mein Körper hatte längst die Reißleine gezogen.
Aber in all dem Chaos lag auch ein stiller, fast zarter Moment:
Ich habe auf meinen Körper gehört.
Der Wendepunkt – ein neues Körpergefühl
Im Sommer kam ein vorsichtiger Lichtblick. Eine neue Medikation schlug an. Mein Puls beruhigte sich, die Schwindelanfälle wurden seltener. Ich begann, mich langsam wieder an Bewegung heranzutasten. Mit Yoga, Atemübungen und kleinen Spaziergängen. Mein Körper war noch nicht „wie früher“, aber ich spürte zum ersten Mal seit Monaten: Ich komme zurück. Anders. Langsamer. Achtsamer. Aber zurück.
Die unerwartete Kraft der Ruhe
Business auf Sparflamme – Und warum das gut war
Wenn der Körper streikt und das Herz schwer ist, bleibt irgendwann nur noch eines: runterfahren. Und genau das habe ich getan. Nicht freiwillig, sondern weil ich schlicht keine andere Wahl hatte. Die ToDo-Listen wurden kürzer – nicht, weil sie abgearbeitet waren, sondern weil ich sie gestrichen habe.
Und inmitten dieser erzwungenen Stille begann etwas Unerwartetes: Ich fand wieder Zugang zu mir selbst. Das Tempo, das ich vorher für „normal“ hielt, war plötzlich nicht mehr mein Maßstab. Und so wurde mein heruntergefahrenes Business zum Spiegel für das, was ich am meisten gebraucht habe: Ruhe.
Und darin lag eine Ruhe, die ich offensichtlich gebraucht habe.
Plötzlich wurde mein Leben nicht mehr vom nächsten To-do bestimmt, sondern vom nächsten Atemzug.
Wenn Business plötzlich nicht mehr wichtig ist
Der innere Widerstand – und das langsame Loslassen
Anfangs fühlte sich alles falsch an. Deadlines verschieben? Anfragen absagen? Ich hatte jahrelang dafür gearbeitet, sichtbar zu sein, präsent zu sein. Und plötzlich war ich „offline“ – im Inneren wie im Außen. Aber mit jedem Tag, den ich mir selbst zugestand, wurde die Last leichter. Und aus „ich kann nicht“ wurde langsam ein „ich darf auch mal nicht“.
Die Entdeckung der Langsamkeit
Was blieb, wenn kein Launch anstand? Kein Zoom-Call, kein Social-Media-Post? Was übrig blieb, war Raum. Für ein Buch am Vormittag. Für ein Gespräch ohne Zeitdruck. Für Gedanken, die nicht sofort in Content verwandelt werden mussten. Es war, als hätte mein Business mir mit seinem Rückzug die Erlaubnis gegeben, einfach nur Mensch zu sein.
Der Boden, auf dem Neues wachsen darf
Ich habe viel reflektiert: Was will ich wirklich? Welche Angebote fühlen sich noch stimmig an? Wo war ich nur im Autopilot unterwegs?
Und genau aus dieser Ruhe entstanden neue zarte Ideen. Noch nicht spruchreif. Noch nicht sichtbar. Aber sie sind da. Ohne Pause wären sie nie aufgetaucht.
Was mir durch die Business-Pause bewusst wurde
- Nicht jede Phase muss produktiv sein
- Erfolg definiert nicht meinen Wert
- Kunden bleiben, wenn man ehrlich kommuniziert
- Es gibt ein Leben jenseits der Online-Welt
- Klarheit entsteht oft erst in der Leere
2025: Ein Jahr, in dem mein Fokus sich verschoben hat
Ich habe mein Business bewusst heruntergefahren und gleichzeitig meine innere Ordnung neu aufgebaut.
Nicht perfekt. Aber ehrlich.
Und es hat gut getan.
Ein Business, das sich neu sortiert hat
Spielwaren-Nischenseiten: Vom Höhenflug zum Umdenken
Jedes Jahr nach der Spielwarenmesse ist mein Business-Kalender fest geblockt: Updates einpflegen, Neuheiten recherchieren, SEO-Optimierung, Affiliate-Links anpassen – meine Spielwaren-Nischenseiten waren immer ein verlässlicher Umsatzbringer. Auch 2025 startete vielversprechend. Bis Google mit einem einzigen Update alles veränderte.
Im September krachte mein Traffic ein – Rankings weg, Sichtbarkeit weg, Einnahmen weg. Und mit ihnen: die Motivation. Statt panisch zu reagieren, habe ich etwas gemacht, das man als Unternehmerin eher selten tut: Ich habe bewusst losgelassen.
Von stabilen Rankings zum Traffic-Crash
Ein solider Start – trotz KI-Welle
Nach der Spielwarenmesse im Januar ging’s los wie immer: Inhalte aktualisieren, SEO-Feinschliff, Produkte einpflegen. Die KI war schon spürbar, aber ich konnte mich mit guten Inhalten lange behaupten. Bis zum Spätsommer liefen die Seiten ordentlich – solide Klickzahlen, stabile Einnahmen. Alles schien unter Kontrolle.
Google-Update – und das Kartenhaus fällt zusammen
Dann kam das Update. Eines dieser „Core-Updates“, die Google so gerne kommentarlos ausrollt. Plötzlich waren meine Seiten nicht mehr auffindbar. Keywords, auf denen ich seit Jahren vorne lag, waren weg. Kein Vorzeichen, keine Chance zur Vorbereitung. Und was mich am meisten traf: Der Aufwand stand plötzlich in keinem Verhältnis mehr zum Ergebnis.
Die Entscheidung zur Teil-Zurücknahme
Ich hätte kämpfen können. Gegenanalysen starten, SEO-Agenturen beauftragen, alles überarbeiten. Aber ich entschied mich anders: Ich fahre meine Nischenseiten auf Wartungsmodus. Oberflächliche Pflege, kein Wachstum mehr. Statt Frust und Dauerstress habe ich meine Energie lieber in neue Ideen gesteckt – und in die Nische, die parallel erstaunlich gut lief: Geld verdienen im Onlinebusiness.
Learnings aus dem Algorithmus-Schock
- Verlasse dich nie auf eine einzige Traffic-Quelle
- Core-Updates erwischen dich immer dann, wenn du sie nicht brauchst
- Flexibilität schlägt Perfektion
- Aufwand muss sich lohnen – sonst ist es kein Business
- Man darf sich bewusst aus einem Hamsterrad verabschieden
Dafür: Wachstum in der Geldverdienen-Nische
Parallel hat sich genau dieser Bereich richtig gut entwickelt.
Hier habe ich gespürt:
Da geht noch was. Da bin ich richtig.
Mein Highlight: Der Inner-Circle bei Ralf Schmitz
Es war Anfang Oktober, als ich mich nach langem Zögern doch auf den Weg machte. Mein Arzt hatte mir endlich das „GO“ gegeben, und ich wusste: Wenn ich diesen Moment verpasse, werde ich es bereuen. Also stieg ich in den Zug nach Andernach – körperlich noch angeschlagen, aber innerlich voller Erwartung.
Was mich dort erwartete, war mehr als ein Event. Es war ein Wendepunkt.
Die Reise als Herausforderung
Die Hinfahrt als Mutprobe
Jede Etappe dieser Reise war eine kleine Herausforderung. Bahnhöfe, Treppen, Gepäck, fremde Menschen – und dazu mein geschwächter Körper. Aber ich wurde überrascht: Überall stieß ich auf hilfsbereite, freundliche Menschen. Kleine Gesten, die mir zeigten: Du bist nicht allein. Und mit jeder Hürde wuchs mein Vertrauen – in andere, aber vor allem in mich selbst.
Der Inner-Circle – Austausch auf Augenhöhe
Beim Inner-Circle von Ralf Schmitz traf ich auf Menschen, die wie ich mit Herzblut am eigenen Business arbeiten. Es war keine oberflächliche Networking-Veranstaltung, sondern ein echter Austausch. Besonders prägend war ein langes Vier-Augen-Gespräch mit Ralf selbst – ehrlich, direkt, voller Impulse. Seine Tipps waren nicht nur strategisch wertvoll, sondern emotional genau das, was ich brauchte, um wieder durchzustarten.
Der Nachhall – warum es seitdem flutscht
Seit Andernach läuft es. Ich weiß nicht, ob es die Impulse waren, der Tapetenwechsel oder einfach die Entscheidung, wieder aktiv zu gestalten. Aber seither fließt es – Ideen, Motivation, Umsetzungen. Es fühlt sich an wie ein Neustart. Und auch wenn ich weiß, dass immer Luft nach oben ist: Ich bin wieder in Bewegung. Und das ist Gold wert.
Warum der Inner-Circle ein Gamechanger war
- Echtes Commitment unter Gleichgesinnten
- Konkrete Strategien, sofort umsetzbar
- Tiefes Verständnis füreinander, keine Masken
- Neue Motivation durch persönliches Feedback
- Gefühl: „Ich gehöre hierher“
Community & Austausch – Der Hamburger Online-Marketing-Stammtisch
In einem Jahr, in dem so vieles auf Rückzug stand, waren sie wie kleine Inseln der Verbindung: die Hamburger Online-Marketing-Stammtische. Gleich viermal fanden sie 2025 statt – und jedes einzelne Treffen war ein Geschenk.
Egal, wie es mir gesundheitlich ging oder wie viel in meinem Kopf kreiste: Wenn ich mit diesen Menschen an einem Tisch saß, war all das für einen Moment nebensächlich. Hier wurde verstanden, gefachsimpelt, gelacht – und vor allem: zugehört.
Offline-Treffen im Online-Business
Warum reale Begegnungen so wertvoll sind
In einer Branche, in der sich vieles in Kommentaren, DMs und Zoom-Calls abspielt, ist echte Nähe selten geworden. Umso stärker spürte ich den Unterschied, wenn wir in Hamburg gemeinsam am Tisch saßen. Da war plötzlich Tiefe im Austausch. Da ging es nicht nur um Zahlen, sondern um Menschen. Und um das, was uns antreibt.
Was bleibt, sind die Gespräche
Ich erinnere mich an ein Gespräch bei unserem Frühjahrs-Stammtisch: Zwei Selbstständige, ganz unterschiedliche Branchen – und doch dieselben Sorgen. Wir redeten über KI, Sichtbarkeit, Ängste. Und am Ende des Abends sagte eine Teilnehmerin: „Ich dachte, ich bin allein mit diesen Gedanken. Danke, dass ihr so offen wart.“ Das sind die Momente, die bleiben.
Der Raum, in dem Neues wächst
Aus den Stammtischen sind inzwischen echte Verbindungen entstanden – Kooperationen, Freundschaften, neue Ideen. Ich bin stolz darauf, diesen Raum geschaffen und gehalten zu haben. Nicht als Bühne, sondern als Kreis. Und ich bin sicher: Die besten Ideen entstehen oft genau dort – beim Essen, beim Bier, beim Lachen, beim gemeinsamen Denken.
Was die Stammtische für mich bedeuten:
- Echtheit jenseits von Social Media
- Inspiration durch Herzgespräche
- „Wir sitzen alle im selben Boot“
- Impulse, die nicht aus Kursen, sondern aus Menschen kommen
- Kraft durch Gemeinschaft
Community, Familie & kleine Glücksmomente
Es war nicht das große Feuerwerk, das dieses Jahr geprägt hat. Es waren die kleinen Flammen. Die leisen Augenblicke, in denen ich lächelte – manchmal überraschend, manchmal ganz bewusst.
In einem Jahr voller Herausforderungen haben sich diese Momente wie Sterne am Himmel gezeigt: oft unerwartet, immer willkommen. Und sie haben mir gezeigt, dass Glück nicht laut sein muss, um echt zu sein.
Alltagsfreuden die das Herz berühren
Balkonliebe – mein kleines Sommerparadies
Nach Jahren der Vernachlässigung habe ich meinen Balkon endlich wieder fit gemacht. Erde unter den Fingernägeln, neue Pflanzen, frische Farben. Und plötzlich war da ein Ort, an dem ich atmen konnte. Morgens der Kaffee im Sonnenschein, abends der Blick in den Himmel – so simpel, so wohltuend. Mein Balkon wurde zu meinem Rückzugsort, meinem Mikro-Urlaub.
Konfirmation – ein Tag voller Verbundenheit
Im April durfte ich die Konfirmation meiner jüngsten Großnichte miterleben. Familienfeste sind nicht immer leicht – aber dieser Tag war voller Wärme. Die strahlenden Augen, das hübsche Kleid, die Umarmungen nach der Kirche. Es war einer dieser Tage, an denen man für einen Moment vergisst, was alles schwer war, weil das Herz überläuft vor Liebe und fröhlicher, herzlicher Gemeinsamkeit.
Kleine Pakete, große Wirkung – Post von Herz zu Herz
Besonders schön waren die Überraschungspäckchen, die ich verschickt habe – ganz ohne Anlass. Ein Buch, ein handgeschriebener Brief, leckere Kaffeebohnen. Und was zurückkam, war unbezahlbar: Freude, Dankbarkeit, Nähe. Manchmal braucht es nur ein bisschen Papier und ein paar ehrliche Worte, um jemanden (und sich selbst) glücklich zu machen.
Meine stillen Highlights 2025
- Der Duft von frischem Basilikum auf dem Balkon
- Das Lachen meiner Großnichte in der Kirche
- Eine Postkarte aus dem Nichts, die mich zu Tränen rührte
- Der erste Tag ohne Herzstolpern
- Der Moment, als ich einfach nur in der Sonne saß – und es reichte
Was ich 2025 gelernt habe – Persönliche Erkenntnisse
2025 war ein Lehrjahr. Nicht im klassischen Sinn mit Noten und Lehrbüchern – sondern eines, in dem das Leben selbst zur Lehrmeisterin wurde. Und wie so oft: Die wichtigsten Lektionen standen nicht im Kalender. Sie kamen in Momenten der Stille, der Trauer, des Umdenkens.
Manche Erkenntnisse habe ich mir hart erarbeitet. Andere kamen leise, fast unbemerkt – und wirkten umso stärker nach. Heute weiß ich: Dieses Jahr hat mich verändert. Nicht grundlegend, aber grund-ehrlich.
Erkenntnisse, die bleiben
Selbstfürsorge ist kein Luxus
Ich habe gelernt, dass es keine Stärke ist, sich selbst zu ignorieren. Im Gegenteil: Es ist mutig, auf den eigenen Körper zu hören. Sich Ruhe zu erlauben. Hilfe anzunehmen. Nicht weiterzumachen, nur weil man es gewohnt ist. Selbstfürsorge beginnt nicht beim Wellness – sondern beim Ja zum eigenen Tempo.
Loslassen ist schwer – aber oft das einzig Richtige
Ob es Emma war, meine Rankings, alte Routinen oder Erwartungen an mich selbst: Loslassen tut weh. Und trotzdem ist es oft der einzige Weg, Raum für Neues zu schaffen. Es war nicht immer freiwillig, nicht immer elegant – aber jedes Loslassen brachte mich ein Stück näher zu mir selbst.
Nicht alles muss Sinn machen – aber es darf Wirkung haben
Ich habe aufgehört, alles verstehen zu wollen. Warum etwas passiert. Warum es jetzt sein muss. Warum ausgerechnet ich. Stattdessen frage ich mich heute lieber: Was will sich zeigen? Was kann ich daraus machen? Es geht nicht darum, alles zu erklären – sondern darum, daran zu wachsen.
Meine 5 wichtigsten Aha-Momente:
- Es ist okay, nicht okay zu sein
- Rückschritte sind oft Umwege
- Nicht jede Stimme im Netz ist relevant
- Ich darf mich täglich neu definieren
- Verbindung heilt mehr als Perfektion
Worauf ich stolz bin
- Dass ich gesundheitlich wieder auf einem guten Weg bin
- Dass ich mich nach Jahrzehnten in die Bahn gesetzt habe
- Dass ich trotz Unsicherheit nach Andernach gefahren bin
- Dass mein Business stabil gewachsen ist
Und vor allem:
Dass ich mir selbst treu geblieben bin.
Was mir 2025 beigebracht hat
In der Ruhe liegt die Kraft.
Auch für jemanden wie mich – Wippsteert, Hummeln im Mors, Hans-Dampf-in-allen-Gassen.
Manchmal ist langsamer einfach besser.
Und manchmal muss das Business zurückstehen, damit das Leben wieder passt.
Mein Ausblick auf 2026
2026 fühlt sich an wie ein Jahr mit Aufwind.
- Gesundheit an erster Stelle
- Vielleicht ein neues Pfotenherz an meiner Seite
- Mein Blog bekommt neues Leben
- KI macht meine Prozesse leichter
- Weniger Ballast, mehr Fokus
- Weniger Nischenseiten, mehr Herzensprojekte
Es soll ein Jahr werden, das sich gut anfühlt.
Ehrlich. Kraftvoll. Authentisch.
Mein Motto 2026:
Neues Jahr, neues Tempo – meins.
Hier kannst du dir meine Jahresrückblicke aus den vergangenen Jahren ansehen. Und hier findest du meine aktuelle To-Want-Liste für das 1. Quartal 2026.